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Hallo
liebe Tagesmütter, Mütter und Väter, hallo liebe interessierte
Leser,
es
ist nun schon November und somit wieder Zeit für unseren
Info-Brief. Ich habe hoffentlich wieder einiges Interessantes für
Sie alle zusammengestellt.
Als
erstes eine Umfrage an unsere "kleinen Leser". Unsere
"Mathilda" hat zwar ein "Junges" im Beutel, aber
das hat leider immer noch keinen Namen. Wir würden uns
riesig freuen, wenn Ihr Euch einen ausdenkt ! Sendet Eure Vorschläge
unter Angabe des Namens, Adresse und Alter bis zum 15.12.2001 an
Wigwam. Die Wigwam Filialen entscheiden, welcher Name gewinnt -
tja und der Gewinner erhält ein kleines altersgerechtes Geschenk
mit der Post nach Hause !
Umzug
Wigwam
Wieder
einmal habe ich es recht gut hinter mich gebracht - vielen Dank
den vielen Tagesmüttern und Müttern, die sich besorgt nach
meinem "Stresspegel" erkundigt haben. Ich kann wirklich
sagen, das Jahr 2001 hatte es in sich. Eingelebt habe ich mich
auch noch lange nicht. Wie Sie ja wissen, war dieser Umzug von
"äußeren Umständen" bestimmt und von daher mußte aus
der Not heraus schnell Ersatz gefunden werden. Gutenberg ist sehr
schön, und wir sind auch freundlich aufgenommen worden; aber
ehrlich gesagt, ist bislang nur die Hülle hier und das Herz in
Bad Münster am Stein geblieben. Werfen Sie also die alte Tel.Nr.
nicht zu weit weg - es könnte durchaus sein, dass diese
irgendwann wieder zum Einsatz kommt, sollte ich wieder die
Kraft haben und vor allem das Glück, Räumlichkeiten in Bad Münster
a. Stein zu finden, in denen Wigwam sich endlich für immer
niederlassen kann.
Unterschied
Tagemutter/Kinderfrau / Rechtliche Seite
Immer
wieder werde ich gefragt, worin denn der Unterschied zwischen
Kinderfrau und Tagesmutter eigentlich liegt, vor allem beim
Steuerrecht und in Versicherungsfragen
Eine
Tagesmutter betreut Kinder in ihrem eigenen Haushalt. Sie
kann zusätzlich zu ihren eigenen Kindern weitere drei Kinder
betreuen. Ab dem vierten Kind ist eine Erlaubnis vom Jugendamt
notwendig, siehe §44 KJHG. Sie ist selbständig tätig. Alle
Einnahmen aus der Betreuungstätigkeit sind
einkommensteuerpflichtig; eine Betriebskostenpauschale von 480 DM
pro Kind und Monat wird vom Finanzamt steuerfrei anerkannt,
vorausgesetzt die Betreuung findet täglich längerfristig statt
und mindestens acht Stunden täglich von montags bis freitags = 40
Stunden pro Woche. Bei weniger Betreuungszeiten verringert sich
die Betriebskostenpauschale anteilig.
Eine
Kinderfrau
betreut Kinder im Haushalt der Eltern, ohne Begrenzung der
Kinderzahl. Ihre Tätigkeit ist ein Arbeitsverhältnis, d.h., die
Eltern sind Arbeitgeber und müssen die arbeitsrechtlichen
Bestimmungen befolgen: Steuerabgaben, Leistungen der
Sozialversicherungen und die gesetzliche Berufsunfallversicherung.
Die Bezahlung erfolgt als geringfügig Beschäftigte bis unter 15
Stunden pro Woche oder mit Steuerkarte. Eltern erhalten in ihrer
Funktion als Arbeitgeber eine Beratung und Unterstützung von
ihrer Krankenkasse, beim Arbeitsamt und beim Tagesmütter-Bundesverband.
Die Kinderfrau kann auf Honorarbasis arbeiten, wenn die Tätigkeit
unregelmäßig oder auf eine begrenzte Zeitdauer (unter drei
Monaten) angelegt ist – muss aber schriftlich vereinbart werden
– dann gelten die rechtlichen Bestimmungen für Selbständige. Für
die Kinderfrau gilt nicht die steuerfreie Betriebskostenpauschale
wie bei der Tagesmutter
Die
Tagesmutter und Kinderfrau übernehmen die Aufsichtspflicht und
haften somit für Schäden aus der Aufsichtspflichtverletzung:
Personenschäden an dem Tageskind und/oder Sachschäden gegenüber
Dritten verursacht durch das Tageskind. Ausführliche Erklärungen
dazu sind auf dem Merkblatt „Versicherung“ bereits durch
Wigwam bekannt gegeben worden.(Wenn Sie es noch nicht haben, kann
es angefordert werden)
Erhalten
Tagesmütter und Kinderfrau die Betreuungskosten vom Jugendamt,
sind die Gelder steuerfrei. Das Jugendamt hat die
Tagespflegeperson zu versichern bzw. die Kosten der Versicherung
zu ersetzen, weil diese zu den „entstehenden Aufwendungen“ gehören.
Alle
Angaben zum rechtlichen Rahmen der Tagespflege beruhen auf dem
Stand vom März 1997. Für weitere ergänzende Informationen und
besondere Fragestellungen steht auch der Tagesmütter
Bundesverband e.V. gerne zur Verfügung.
Zum
Thema: Kinderfrau / Brief einer Mutter
Ich
schneide das Thema deswegen an, weil immer noch einige Mütter
sich darüber beschweren, dass Wigwam keine große
Kinderfrauen-Kartei mehr aufbaut. Wie ich bereits des öfteren erläutert
habe, hatte Wigwam 1995 eine große Kinderfrauen-Kartei und keine
guten Erfahrungen damit gemacht. Diese Frauen waren leider
nicht langfristig zu halten, folglich hatten die abgebenden Eltern
und damit die Kinder mit ständig wechselnden
Bezugspersonen zu kämpfen. Entweder waren die Kinderfrauen
beim Arbeitsamt gemeldet - gingen recht schnell angebotenen
Umschulungen nach, oder tauschten flux nach Vermittlung die Stelle
bei den Eltern gegen eine lukrativere Putzstelle ein. Das Problem
liegt schlicht und einfach bei den Finanzen. Frauen, die zu Ihnen
nach Hause kommen, haben in der Regel keine kleinen Kinder mehr zu
Hause - befinden sich von daher recht rege auf Arbeitssuche. Eine
langfristigere Lösung in jungen Erzieherinen ohne Anstellung zu
suchen, ging leider auch oft daneben. Denn kaum wurde die
Vermittlung mit den Eltern eingeleitet, war eine Bewerbung im
Kindergarten erfolgreich. Da Wigwam nur Vermittlungsformen wählt,
die wir auch empfehlen können, muss ich leider sagen, dass diese
Form nicht empfehlenwert ist - jedenfalls nicht im großen Stil.
Natürlich gibt es auch Eltern, die durchaus gute Erfahrungen
gemacht haben und die "gute Perle" fanden, aber das sind
leider nur Ausnahmen. Wigwam beschäftigt nur dann Kinderfrauen, wenn
diese nachweisen können, nicht vom Verdienst durch die
Kinderbetreuung abhängig zu sein. Eine Kinderfrrau von
Wigwam hat sich mittlerweile selbständig gemacht und wird demnächst
3 Familien im tageweisen Wechsel betreuen; diese Möglichkeit
besteht durchaus. Dieser Möglichkeit stehen wir offen gegenüber.
An
dieser Stelle möchte ich stellvertretend auch für andere Mütter
aus einem Brief zitieren, den mir eine Mutter
schrieb, die jahrelange Au-pair/Kinderfrauen-Erfahrung hinter sich
gebracht hat. Sie bat um die Vermittlung einer Tagesmutter,
obwohl insgesamt 3 Kinder zu betreuen sind und eine
"Kinderfrauen-Lösung" auf den ersten Blick bequemer
erscheint. Dieser Briefausschnitt ist nur einer von vielen, die
Wigwam hin und wieder zu lesen bekommt. Besagte Mutter
schrieb:
"Unser
zukünftiges Au-pair, das wir erst vorletzten Samstag in Frankfurt
abgeholt haben, ist schon wieder auf dem Rückflug. Gründe waren
nicht aus ihr herauszubekommen; die Varianten waren jedenfalls
verschieden. Uns erzählte sie, sie müsse ihr Visum abholen -
unseren Nachbarn erzählte sie eine völlig andere Version -
unseren Kindern sagte sie, ihre Mutter sei plötzlich krank
geworden. In den Unterlagen von ihr stand, dass sie nicht
raucht und sie vier Jahre Deutschunterricht hatte - in
Wirklichkeit war beides anders ! Gestern hat sie einfach gepackt
und uns wissen lassen, wann sie morgen gedenkt nach Hause zu
fliegen. Ich überlege nun ernsthaft, ob ich überhaupt noch
arbeiten gehen soll. In 2 1/2 Jahren hatten wir 6 Au-Pairs, davon
waren 2 "empfehlenswert". Nicht nur die Kinder sind
"durch den Wind", ich bin ebenfalls nervlich ziemlich
k.o.; Abholen, "einarbeiten", sich eingewöhnen, neue
Sitten im Haus und bei Tisch, wenig Durchsetzungsvermögen und
Sprachkenntnisse, Zurückfahren, neue Suche, Warten,.....das alles
kosten unglaublich viel Kraft. Gibt es für uns eine Hoffnung mit
3 Kindern auf eine liebevolle Tagesmami, auf die man sich
verlassen kann? Im Moment wäre ich wirklich mit der Situation
meine Kinder mit Kinderfrau zu Hause zu wissen, unzufrieden. Wir
haben zwar genügend Platz, aber ich möchte keinen
"Fremden" mehr von heute auf morgen in meinem Haus. Ich
möchte auch nicht mehr den halben Haushalt erklären: wo finde
ich was...angefangen von Pflaster über Milch, Teller und Mülltrennung...und
unsere Spielregeln im Haus erklären... ganz zu schweigen von dem
ganzen Durcheinander, den ich vorfinde, wenn mein Mann und ich
nach Hause kommen. Bei sich zu Hause kennt eine Tagesmutter sich
doch aus, kennt jede Gefahrenquelle, kann schnell reagieren, kann
viel besser Grenzen setzen und spannender ist es mit anderem
Spielzeug allemal.......".
Besagte
Mutter hat jetzt ihre Tagesmutter, und ich glaube alle Beteiligten
sind durchaus zufrieden und kommen endlich mal zur Ruhe.
Abschied
von der Tagesfamilie
Das
ist ein Thema, dass leider sehr stiefmütterlich behandelt wird;
deswegen möchte ich es heute mal ansprechen. So manches
Tagesmutter-Verhältnis wird von heute auf morgen schlagartig
beendet - manchmal von Seiten der Betreuerin, manchmal von Seiten
der Mutter. Oft sogar, ohne der "anderen Seite" einen
Wink zu geben, geschweige denn, das Kind zu informieren. Aller
Anfang ist schwer und aller Abschied ist schwer - und besonders
Kinder leiden unter dem Verlust wichtiger Bezugspersonen. Sicher,
irgendwann ist für jedes Kind der Abschied von der Tagesfamilie
da, weil es vielleicht in den Kindergarten oder in die Schule
kommt. Viele Eltern sind in dieser Situation versucht zu denken
"Mein Kind kennt ja die Betreuung außer Haus, also macht es
keinen Unterschied". Für das Kind ist es in Wahrheit ein
mehr oder minder starker Einschnitt in seine Biographie, den es
erst einmal verkraften muss. Im Kindergarten beispielsweise ist es
lauter, größer und voller. Wo vorher nur 1-3 Kinder sich die
Bezugsperson "teilen" mussten, können es nun plötzlich
mehr als 20 sein. Das Regelwerk im Kindergarten, das von dem in
der eigenen Familie und in der Tagesfamilie stark abweicht, will
erst mal gelernt sein.
Natürlich
ist es klar, dass es Lebenssituationen von Eltern gibt, in denen
es sich nicht vermeiden lässt, dass sowohl die Eingewöhnungsphase
als auch die Entwöhnungsphase schnell ablaufen müssen (da
kann ich leider mitreden). Idealerweise müsste man das
aber schrittweise tun. Schön wäre es, wenn man es so gestalten könnte,
dass zunächst das Kind an ein oder zwei Tagen etwas früher
abgeholt würde. Eine Woche darauf könnte bei Halbtagskindern ein
ganzer Tag, bei Ganztagskindern ein halber Tag wegfallen. Nach
einer weiteren stufenweise Reduzierung wird in den folgenden 1-2
Wochen eine reine "Familien- oder Urlaubswoche"
eingeschoben. Nach dieser intensiven Familienphase beschränkt
sich der Besuch bei der Tagesmutter auf 1 bis 2 x in der Woche,
vorzugsweise auf nachmittags. Danach sollte auch während der
Kindergarten- oder Schulzeit der Kontakt noch sporadisch
aufrechterhalten werden. Später sollte man, soweit die
Tagesmutter das zulässt, immer mal wieder einen Besuch gestatten,
wenn das Tageskind es wünscht. Wenn die räumliche Distanz zu groß
ist, oder andere Gründe gegen einen direkten Besuch
sprechen, so sollte man wenigstens ein Telefonat ermöglichen.
So
unterschiedlich wie unsere Kinder sind, so unterschiedlich können
auch die offenen und verdeckten Reaktionen auf
Trennungserfahrungen sein. Wie immer, wenn ein Thema banal
erscheint, und doch tiefere Wirkung haben kann, schaue ich nach,
was Fachleute so alles zu diesem Thema sagen. Bei einer Trennung
von heute auf morgen, können die Reaktionen schon heftig
ausfallen; wobei das menschliche Verhalten nicht
"eindeutig" auf eine bestimmte Reaktion festgelegt sein
muss. Wenn es uns Großen schlecht geht, äußern wir das ja auch
auf die unterschiedlichste Weise. "Hanna spielt seit kurzem
weniger; lustlos und unkonzentriert läßt sie den Sand durch die
Finger rinnen, oft läuft sie ziellos umher, bleibt unvermittelt
stehen und schaut mit glasigem Blick durch alles hindurch."
Mit dem Begriff des Abseits-Verhaltens werden diese und andere
Verhaltensweisen zusammengefasst. Jedes Kind hat solche Phasen. Häufen
sich allerdings diese Auffälligkeiten im Anschluss an ein
abruptes Betreuungsende, sollten die Alarmlämpchen angehen
(Haug-Schnabel et al.1997). Vor allem im Kleinkindalter scheint
das Kind in seinem Verhalten nur gedämpfter; es schaut bedrückter
aus, als man es sonst kennt. Das ältere Kind wird jedoch
sicherlich irgendwann nach seiner ehemaligen Tagesmutter fragen
und warum jetzt alles anders geworden ist. Fragen, die nach einem
plötzlichen Betreuungsende schwerer glaubhaft zu beantworten sind
als nach einer vorbereiteten Entwöhnung. Der Kummer kann sich
durchaus auch in vermehrten Wutausbrüchen äußern. Je nach
vorhandenem Bewätligungsmuster können bei dem verlassenen Kind
aber auch Schuldgefühle auftauchen. So glaubt es evtl., dass der
Verlust der Bezugsperson auf sein Verhalten zurückzuführen sei,
dass es sich "blöd" verhalten hat.
Eine
weitere unangenehme Konsequenz, die ein abrupter Betreuungsabbruch
haben kann, ist das Gefühl der erlernten Hilflosigkeit (Seligmann
1999). Dieses Gefühl stellt sich ein, wenn wichtige Ereignisse
und Situationen sich der Kontrolle entziehen. Es kann dazu führen,
dass sich allgemein die Motivation verringert, die Umwelt zu
beeinflussen, aus Furcht, erneut ein Verlusterlebnis zu
provozieren. Passivität schützt in dieser Logik des Vermeidens
vor erneuter Verletzung. Besonders Kinder, die bis zum
Kindergarten- oder Schuleintritt bereits mehrfache
Betreuungswechsel hinter sich gebracht haben, schlimmstenfalls
ohne Entwöhnung, sind gefährdet, das Verhaltensmuster der
erlernten Hilflosigkeit in ihre Persönlichkeitsstruktur zu
integrieren. Sie werden es damit auch in Zukunft schwerer haben,
sich frei und aktiv zu entfalten.
Neuigkeiten
Eigentlich
hatte ich mir fest vorgenommen, in den Info-Briefen keine
Werbung zu machen; so soll es auch in Zukunft bleiben. Eigentlich
soll es auch mehr eine Bekanntmachung sein, denn die Qualität der
u. g. Einrichtung konnte ich natürlich nicht prüfen, da sie sich
im Aufbau befindet. Ich finde nur die Idee sehr interessant, und
bislang ist mir eine vergleichbare Einrichtung nicht bekannt
geworden. Von daher mache ich heute mal eine Ausnahme.
Uta
Herrmann aus 55599 Siefersheim, Pfarrgasse 4 hat ein
"Bewegungs-Pädagogisches Zentrum eröffnet. Ansatzpunkt für
ihre Ausbildung und Erföffnung des Zentrums waren ihre eigenen beiden
Kinder (geb.: 92 und 96), die beide entwicklungsverzögert waren. Als
Praxisschwerpunkte bietet Sie an:
-
Prävention
-
Diagnostik von Wahrnehmungs-, Konzentrations- und Bewegungsstörungen
-
Bewegungspädagogische / psychomotorische Entwicklungsförderung
wahrnehmungsgestörter, entwicklungsgestörter und verhaltensauffälliger
Kinder und Jugendlicher
mit begleitender Beratung
-
Schulförderung (Lernschwierigkeiten, Konzentationsstörungen,
Lese- Rechtschreibschwächen....) über Bewegung, Spiel und Sport
-
Snoezelen und andere Entspannungstechniken
-
Gesundheitssport (Atem und Bewegung, Rückenschule)
-
Beratung beim Bau neuer Bewegungsräume, Spielplätze, Kindergärten
usw.
Die
Förderung bzw. Therapie soll für jeden Menschen individuell
erstellt werden. Sie wird im Wald, auf dem Pferd
oder in einem Bewegungsraum durchgeführt (das fand ich äußerst
interessant)
Schauen
Sie doch mal rein auf der Internet-Seite: www.bpze.de.
Dort werden Sie schon bald über nähere Inhalte informiert
werden.
*für
Qualität der Einrichtung und der Inhalte der o.g. Internet-Seite
wird keine Verantwortung von Wigwam übernommen
So,
das wars für heute - ich freue mich über Anregungen und Tips für
weitere Info-Briefe und verbleibe bis dahin
mit
einem herzlich Gruß aus Gutenberg
Susanne
Rowley
Kinderbetreuungsbörse
Wigwam 1994
(Hauptstelle)
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